Beteiligt euch an der Aktionsphase Anfang Juli
Beteiligt euch an der Aktionsphase Anfang Juli

Mit Mut und Vielfalt für einen neuen Aufbruch

Aktionswoche 1.-8. Juli „Atomwaffenverbot durchsetzen“

Seit dem 7. Juli 2017 gibt es Klarheit, wie wir den Gefahren der Atomwaffen entgegentreten können: mit dem Verbotsvertrag, den 122 Staaten der UNO beschlossen haben! Mittlerweile ist dieser Vertrag von 58 Staaten unterzeichnet und von 8 Staaten ratifiziert worden. Deutschland fehlt ebenso wie alle NATO- Mitgliedsstaaten und sowie alle Atomwaffenstaaten. Atomare Abrüstung spielt im neuen Koalitionsvertrag keine Rolle. Stattdessen halten Union und SPD an den US-Atomwaffen in Deutschland fest, deren Aufrüstung für die kommenden Jahre geplant ist.

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Jetzt mitmachen und unterschreiben!

Deutsche Bank, Commerzbank, Allianz: Don't Bank on the Bomb!

Neue Petition gestartet

Wie die kürzlich veröffentlichte Studie "Don't Bank on the Bomb" zeigte, wird das weltweite nukleare Wettrüsten auch von deutschen Kreditinstituten finanziert. Wir haben deshalb eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen, damit Deutsche Bank, Commerzbank und Allianz ihre Investitionen in Hersteller von Atomwaffen beenden. Unterstütze die Aktion mit deiner Unterschrift und hilf uns so Druck zu machen denn jede Unterstützung des atomaren Wettrüstens ist unverantwortlich!

Hier unterzeichnen

2018 machen wir Druck für den Abzug der Atomwaffen

Aktionspräsenz 2018: 20 Wochen gegen 20 Bomben

Auch in diesem Jahr sind wir in Büchel aktiv

Motiviert durch die Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 an die "Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen" (ICAN) verstärken wir den Druck auf die Politik weiter. Wir werden 20 Wochen lang in Büchel in der Eifel protestieren, vom 26. März bis 9. August 2018. Die 20 Wochen stehen für die 20 Atombomben, die in Büchel stationiert sind.

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Bild: Jugendnetzwerk für politische Aktionen (Junepa)
Arvid Jasper bloggt über das juristische Nachspiel einer Go-In-Aktion. Bild: JunepA

Der Mut zweier junger Atomwaffengegnerinnen vor Gericht

Vom Atomwaffenlager bis in den Gerichtssaal

[17.04.2018] 

Im Dunkel eines frühen Herbst-Morgens schreiten sie zu neunt über die riesige Asphalt-Fläche. Erschreckend und dennoch kaum vorstellbar, dass von dieser Startbahn des Fliegerhorsts Büchel mitten in der idyllischen Eifel aus regelmäßig der Massenmord geübt wird. Sie sind hier, um den Abwurfübungen durch die Bundeswehr-Atombomber einen Riegel vorzuschieben. Deren Start wollen sie zumindest für einige Stunden verhindern, dem entmenschlichten Übungsbetrieb ihre Präsenz auf der Startbahn entgegensetzen. Ihre Transparente verschwinden fast auf dem endlosen Rollfeld, dann holen sie Luftballons hervor.

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Auftakt der 20-wöchigen Aktionspräsenz am 26. März 2018
Auftakt der 20-wöchigen Aktionspräsenz am 26. März 2018

Atomwaffen aus Deutschland abziehen, Atomwaffenverbot beitreten!

Pressemitteilung zum Start der Aktionspräsenz 2018

Am kommenden Montag, 26. März 2018, startet die 20-wöchige Aktionspräsenz der Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ am Fliegerhorst Büchel in der Eifel. Mit der Protestaktion, die bis zum Nagasaki-Gedenktag am 9. August andauern wird, wollen die Friedensaktivist*innen Druck auf die Regierung ausüben, damit die in Büchel stationierten Atomwaffen endlich abgezogen werden. Außerdem fordern sie, dass Deutschland dem im letzten Jahr verabschiedeten UN-Atomwaffenverbot beitritt.

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Gemeinsame Pressemitteilung von IPPNW, ICAN und "Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt"

Koalitionsvertrag: Atomwaffenverbot wird ausgeklammert

Stillstand bei Abrüstung und Rüstungskontrolle

Atomare Abrüstung spielt im Koalitionsvertrag keine ernstzunehmende Rolle. Stattdessen halten Union und SPD an den US-Atomwaffen in Deutschland fest. Das kritisieren die Friedensorganisationen ICAN Deutschland und IPPNW Deutschland, sowie die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“. In einer brandgefährlichen weltpolitischen Situation fehle der SPD und CDU/CSU der Mut, das internationale Atomwaffenverbot zu unterschreiben.

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atomwaffen a-z
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"Unterzeichnen Sie das UN-Atomwaffen-Verbot!"

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Prominente Unterstützung

Bischof Heinz Josef Algermissen

Bischof von Fulda, Präsident pax christi

Spenden

Sie können hier für die Kampagne spenden oder über diese Bankverbindung überweisen an: IPPNW
IBAN DE39 1002 0500 0002 2222 10
BIC: BFSWDE33BER
Stichwort: „atomwaffenfrei“
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