Zu den internationalen Gästen gehört auch 2018 eine Delegation von "Nukewatch" aus den USA
Zu den internationalen Gästen gehört auch 2018 eine Delegation von "Nukewatch" aus den USA

Aktivist*innen aus mehreren Staaten protestieren derzeit in Büchel

Stimmen aus dem Internationalen Camp

Anti-Atomwaffen-Aktivist*innen aus Belgien, Frankreich, Italien, Kasachstan, den Niederlanden, Neuseeland, Spanien, Russland, Großbritannien, den USA und Deutschland sind derzeit am Fliegerhorst Büchel. Warum sie protestieren und was sie uns zu sagen haben, könnt ihr hier lesen.

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Bild: Jugendnetzwerk für politische Aktionen (Junepa)
Arvid Jasper bloggt über das juristische Nachspiel einer Go-In-Aktion. Bild: JunepA

Der Mut zweier junger Atomwaffengegnerinnen vor Gericht

Vom Atomwaffenlager bis in den Gerichtssaal

[17.04.2018] 

Im Dunkel eines frühen Herbst-Morgens schreiten sie zu neunt über die riesige Asphalt-Fläche. Erschreckend und dennoch kaum vorstellbar, dass von dieser Startbahn des Fliegerhorsts Büchel mitten in der idyllischen Eifel aus regelmäßig der Massenmord geübt wird. Sie sind hier, um den Abwurfübungen durch die Bundeswehr-Atombomber einen Riegel vorzuschieben. Deren Start wollen sie zumindest für einige Stunden verhindern, dem entmenschlichten Übungsbetrieb ihre Präsenz auf der Startbahn entgegensetzen. Ihre Transparente verschwinden fast auf dem endlosen Rollfeld, dann holen sie Luftballons hervor.

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Mit der ICAN-/IPPNW-Aktionswoche gings erst richtig los
Pressemitteilung zum Start der heißen Phase des Protests

Erfolgreich gestartet

Proteste in Büchel gehen in heiße Phase

Die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ ist in die heiße Phase ihrer 20-wöchigen Aktionspräsenz am Fliegerhorst Büchel gestartet. Eingeläutet wurde diese durch die Aktionswoche der beiden Friedensnobelpreis-Organisationen IPPNW und ICAN vom 16. bis zum 23. Juni. Die Proteste werden noch bis zum 9. August, dem Jahrestag des Atombombenabwurfs auf die japanische Stadt Nagasaki, fortgesetzt. Zu den bevorstehenden Highlights gehört u.a. ein von Christ*innen aus mehreren Landeskirchen organisierter Aktionstag mit dem EKD-Friedensbeauftragten Renke Brahms, am 1. Jahrestag des UN-Beschluss für ein vertragliches Verbot von Atomwaffen. Auch internationale Friedensaktivisten werden in den kommenden Wochen in Büchel erwartet.

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Deutsche Bank, Commerzbank, Allianz: Don't Bank on the Bomb!

Neue Petition gestartet

Wie die kürzlich veröffentlichte Studie "Don't Bank on the Bomb" zeigte, wird das weltweite nukleare Wettrüsten auch von deutschen Kreditinstituten finanziert. Wir haben deshalb eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen, damit Deutsche Bank, Commerzbank und Allianz ihre Investitionen in Hersteller von Atomwaffen beenden. Unterstütze die Aktion mit deiner Unterschrift und hilf uns so Druck zu machen denn jede Unterstützung des atomaren Wettrüstens ist unverantwortlich!

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2018 machen wir Druck für den Abzug der Atomwaffen

Aktionspräsenz 2018: 20 Wochen gegen 20 Bomben

Auch in diesem Jahr sind wir in Büchel aktiv

Motiviert durch die Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 an die "Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen" (ICAN) verstärken wir den Druck auf die Politik weiter. Wir werden 20 Wochen lang in Büchel in der Eifel protestieren, vom 26. März bis 9. August 2018. Die 20 Wochen stehen für die 20 Atombomben, die in Büchel stationiert sind.

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wer wir sind
atomwaffen a-z
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"Unterzeichnen Sie das UN-Atomwaffen-Verbot!"

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Prominente Unterstützung

Bischof Heinz Josef Algermissen

Bischof von Fulda, Präsident pax christi

Spenden

Sie können hier für die Kampagne spenden oder über diese Bankverbindung überweisen an: IPPNW
IBAN DE39 1002 0500 0002 2222 10
BIC: BFSWDE33BER
Stichwort: „atomwaffenfrei“
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